Veranstaltungen 2011

Integrationsmesse

Witten Stadt der Vielfalt

 

Sa 29. Jan 2011, 13 - 18 Uhr
WerkStadt, Mannesmannstr. 6, 58455 Witten

 

Die Stabsstelle für Integration der Stadt Witten lädt zu einem Nachmittag der Begegnung und Information ein. Das Programm wird getragen von Organisationen und Gruppen, die sich vor Ort für Integration engagieren.

 

Herzliche Einladung, den Stand von RfP-Witten zu besuchen!

 

Info: Claudia Formann, Integrationsbeauftragte der Stadt Witten, Tel 02302 581 1011,
Dietrich Schwarze, 02302 87 86 89

 

 

Juden und Muslime in Deutschland

- eine Verhältnisbestimmung

 

Di 22. Feb 2011, 19:30 Uhr
vhs-Dortmund, Hansastr. 2, 44137 Dortmund

 

Judentum und Islam sind in Deutschland nach dem Christentum die bedeutensten Religionen. Wie ist ihr Verhältnis zueinander in historischer und religiöser Perspektive, wie ist ihr Verhältnis in der Gesellschaft in der Bundesrepublik Deutschland, und wie kann und soll es fortentwickelt werden?

 

Referenten: Andreas Ismail Mohr, Islamwissenschaftler, Vorstandsmitglied der Christlich-Islamischen Gesellschaft e. V., Köln (muslimisch); Michael Rubinstein, Geschäftsführer der jüdischen Gemeinde Duisburg (jüdisch).

 

Veranstalter: Dortmunder Islamseminar in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Dortmund e.V. und der Volkshochschule Dortmund. RfP-Witten weist gerne auf diese Veranstaltung unserer Dortmunder Partner hin.

 

Info: U. Hoppe, 0231 83 69 31

 

 

Entstehung und Abbau von Feindbildern

 

Sa 19. März 2011, 14 - 18 Uhr
KISS, Dortmunder Str. 13, 58455 Witten

 

Der Workshop geht den Fragen nach, wie Menschen auf das reagieren, was ihnen fremd ist; wie aus Vorurteilen Feinbilder werden können; wie Feindbilder politisch genutzt werden; und natürlich, wie Feindbilder verhindert bzw. abgebaut werden können. Beispiele werden vor allem aus dem Umgang mit Juden und Muslimen genommen. Die Vorbereitungsgruppe wird in kurzen Beiträgen Impulse zu den Fragestellungen geben, die dann in mehreren Diskussionsphasen vertieft werden können.

 

Eine Kooperation mit dem Wittener Friedensforum.
Leitung und Info: Joachim Schramm, 02302 699 855

 

 

NAWRUZ-Feier der Bahá'i-Gemeinde

 

So 20. März 2011 ab 18.00 Uhr
Foyer des FEZ, Alfred-Herrhausen-Straße 44, 58455 Witten

 

Die Wittener Bahá'í-Gemeinde lädt alle Freunde herzlich ein, mit ihr Nawruz zu feiern. An diesem Tag endet die 19-tägige Fastenzeit, und ein neues Bahá'í-Jahr beginnt. Nach einem reichhaltigen Buffet werden in einer gemeinsamen Andacht mit Musik Texte aus den heiligen Schriften der Bahá'í gelesen.

 

Info: A. Bahrinipour, 02302 / 760 350

 

 

Mit Fried und Freud fahr ich dahin

Museum für Sepulkralkultur

Exkursion nach Kassel

Sa 2. April 2011, 8 Uhr ab Saalbau Witten
                             weitere Zusteigemöglichkeiten: siehe unten

 

Seit 1992 gibt es in Kassel das Museum für Sepulkralkultur (Bestattungskultur). „Waren in früheren Zeiten Begräbnis- und Trauerrituale feste religiöse Bestandteile einer Gesellschaft, so ist heute durch den Wegfall tradierter Konventionen eine Lücke entstanden. Neue Möglichkeiten und Ausdrucksformen werden gesucht und erprobt. Der Bereich Sterben und Tod ist der intimste, privateste von allen. Das Museum möchte diese Intimität erhalten, ohne den Fragen rund um die letzten Dinge auszuweichen. In dem Spannungsbogen von Vergangenem, Gegenwärtigem und Zukünftigem will es mit seiner Dauerausstellung, wechselnden Sonderausstellungen und einem vielfältigen Veranstaltungs-Programm anregen, sich wieder mit Sterben und Tod auseinanderzusetzen, dass der Tod wieder „lebendiger“ wird und seinen Platz im Alltag zurückgewinnt.“ Die Führung wird Beispiele aus verschiedenen Zeiten, Kulturen und Religionen thematisieren. (www.sepulkralmuseum.de )

 

Seit Mitte der 90er Jahre ist die Künstler-Nekropole in Kassel zu besichtigen. Die Künstler-Nekropole im Kasseler Stadtteil Harleshausen ist ein Friedhof, eine Parkanlage, ein Kunstwerk des öffentlichen Raums und ein Wanderweg, geschaffen von documenta-Künstlern, die sich zu Lebzeiten testamentarisch verpflichten, sich im Habichtswald am westlichen Stadtrand von Kassel nahe dem Bergpark Wilhelmshöhe am Blauen See beerdigen zu lassen. Der documenta-Künstler Harry Kramer schuf mit der Künstler-Nekropole eine neue Ausdrucksform der Kunst im öffentlichen Raum (de.wikipedia.org/wiki/Künstler-Nekropole). Bei ungünstigem Wetter wird es am Nachmittag ein Alternativprogramm im Museum geben.

 

Mit dem Studientag in Kassel setzen wir die Reihe fort, die Verständnis und Rituale rund um Sterben und Tod zu den verschiedenen Zeiten bei Menschen verschiedener Religionen betrachtet.

 

Termin: Samstag, 02. April, 7:30 bis ca. 20:30
Anreise (Bus): 7:30 Abfahrt Schwelm, 7:45 Hasslinghausen, 8:00 Witten Saalbau
Ort: Museum für Sepulkralkultur und Künstler-Nekropole, Kassel
Kosten: 45,-€ (Busfahrt, Imbiss, Führung)
Leitung: Katharina Arnoldi, Dietrich Schwarze
Kooperation mit EEB-EN, dem ambulanten Hospizdienst und dem Schulreferat

 

Anmeldung schriftlich oder per Email: bis 17. März

Ev. Erwachsenenbildung Ennepe - Ruhr, Potthoffstraße 40, 58332 Schwelm, Email: erwachsenenbildung@kirche-hawi.de
Tel. 0 23 36 / 40 03 41, Fax 0 23 36 / 40 03 55    

Osterfrühstück

 

So 24. April 2011, 7:30 Uhr
Johanniszentrum, Bonhoefferstr. 10, 58452 Witten
Beginn der Osternachtfeier in der Johanniskirche um 6 Uhr

 

Die Evangelische Johanniskirchengemeinde folgt auch in diesem Jahr wieder dem guten Brauch, Menschen anderer Religionen einmal im Jahr sozusagen “offiziell” einzuladen, so wie es z. B. die Muslime beim Iftar während des Ramadan oder die Bahá'i zu ihrem Neujahrsfest Nawrouz tun. Zu Ostern, ihrem höchsten Feiertag, feiern die Christen die Auferstehung Jesu mit einem Gottesdienst, der in der Nacht in der noch dunklen Kirche beginnt. Das beginnende Tageslicht wird ihnen zum Symbol für das Licht der Auferstehung vom Tod.

 

Info: Bernd Neuser, 0177 28 93 401

 

 

Friedensgebete der Religionen

 

Di 24. Mai 2011, 19:30 Uhr
Islamische Gemeinde Witten, Wideystr. 53, 58452 Witten

 

In den Friedensgebeten besinnen sich Hindus, Juden, Buddhisten, Christen, Muslime, Sikhs und Bahá’i mit Gebeten und Rezitationen aus ihren Traditionen auf das Gotteslob und die Achtung vor allem Leben. In Gebet und Meditation öffnen sich Menschen für die Gegenwart Gottes und sind dabei in höchster Anwesenheit bei sich selbst. Sich gegenseitig dazu einzuladen, berührt viele. Die Friedensgebete der Religionen sind die Höhepunkte der interreligiösen Begegnung in Witten. Im Anschluss besteht Gelegenheit zum Kennenlernen und Austausch.

 

Leitung u. Info: Dietrich Schwarze, 02302 87 86 89

 

 

Ägypten im Weserbergland

Tagesfahrt zum koptisch-orthodoxen Kloster in Höxter mit Weserprozession

 

So 29. Mai 2011, 07:45 Uhr ab Bochum HBF (bis ca. 20 Uhr)

 

Die koptisch-orthodoxe Kirche ist die älteste christliche Kirche, eine Märtyrerkirche. Ihre Ursprünge liegen in Ägypten. Heute sind Kopten in der ganzen Welt anzutreffen. In Höxter gibt es seit wenigen Jahren ein koptisch-orthodoxes Kloster. Einzigartig. Aus einer Ruine aufgebaut. Es ist der Sitz des koptischen Generalbischofs für Deutschland Anba Damian. Ein begeisterter und begeisternder Visionär. Persönlich wird er uns durch das Kloster führen und in koptische Glaubenswelten Einblicke geben. Und das zu einem der hohen Feste im koptischen Kirchenjahr, dem „Fest des Einzugs der Heiligen Familie in Ägypten“. Das Fest erinnert an die Flucht von Josef, Maria und Jesus vor den Kindsmördern des Herodes, und wie Ägypten der jungen Familie Zuflucht und Schutz gewährte. In Ägypten wird an diesem Festtag des Einzugs mit einer Nilprozession und der Segnung des Nils gedacht. In Deutschland zelebriert Bischof Damian diese Erinnerung mit einer Weserprozession, dem „Nil der Kopten in Deutschland“.

 

Wir sind eingeladen, mit ihm und der koptischen Gemeinde dieses Fest zu feiern: Im Kloster mit einer Heiligen Liturgie (einem Gottesdienst), mit einem Agapemahl und auf dem Weserschiff mit der Segnung.

 

Geplanter Ablauf (Änderungen vorbehalten):
07.45 Uhr Abfahrt von Bochum Hbf
08.15 Uhr Abfahrt Do Hbf
08.45 Uhr Abfahrt Raststätte Soest Börde
10.00 Uhr Ankunft in Höxter
10.00 - 16.30 Uhr Aufenthalt in Höxter und auf der Weser
17.30 - 19.00 Uhr Rückfahrt von Höxter nach Bochum Hbf
ca. 20.00 Uhr Rückkunft in Bochum Hauptbahnhof/Busbahnhof

 

Leistungen:

Fahrt im modernen Reisebus; Besichtigung und Führung durch das Kloster; Getränke und Mittagessen im Kloster, Schiffsticket, Reiseleitung

 

Reiseleitung, Idee und Konzeption: Gabriele Fiebach

 

Kosten: 60 €, (10 € Rabat bei Buchung bis zum 1.Mai 2011)

 

Eine Kooperation mit der Evangelischen Erwachsenenbildung von Westfalen und Lippe und der Evabgfelischen Erwachsenenbildung Ennepe-Ruhr

 

 

WUB – Was uns bewegt

 

Fr 17. Juni 2011, 19:30 Uhr
Bei Familie Jeannes, Am Wettberg 22 A, 58452 Witten

 

Ein thematisch offener Gesprächsabend der Wittener Aktiven im Dialog der Religionen. Gäste sind willkommen.

 

Info: Mechthild Jeannes, 02302 3 22 79

 

 

Einladung zum Fastenbrechen im Ramadan

 

Sa 20. August 2011, 20:52 Uhr

 

Islamische Gemeinde Witten, Wideystr. 53, 58452 Witten

 

Die Islamische Gemeinde Witten und Umgebung lädt, wie jedes Jahr, im Ramadan (01.8 - 29.08.2011) Menschen aller Religionen zu einem feierlichen Fastenbrechen ein.

 

Info und Anmeldung: 02302 27 67 95

 

 

Friedensgebet der Ökumenischen Arbeitsgemeinschaft “Offene Kirche”

mit einem christlich-islamischen Gebet für den Frieden 

zum Antikriegstag 2011.

 

Do 1. Sept., 17 Uhr
Johanniskirche, Bonhoefferstr. 10, 58452 Witten
anschließend: Mahnmal im Lutherpark

 

Vom Friedensauftrag des Islam und dem Zusammenleben in Deutschland:
Pfarrer Bernd Neuser im Gespräch mit Ahmed Awaimer, Sprecher des Rats der Muslimischen Gemeinde in Dortmund.
Musikalische Begleitung: Kornelia Chuchrak

 

›Wie war das mit dem Krieg?‹
ein generationsübergreifendes Theaterprojekt wider das Vergessen.
Mit Zeitzeugenberichten über sowjetischen Kriegsgefangene in Witten, deutsche Kriegsgefangene in der Sowjetunion, von polnischen Zwangsarbeitern, afghanischen Flüchtlingen und deutschen Soldaten in Afghanistan.
Unter Mitwirkung von Darstellerinnen der Ruhrbühne Witten e. V., eines Gastes aus der polnischen Partnerstadt Tczew und Zeitzeugen.

 

Gemeinsamer Gang von der Johanniskirche zum Mahnmal im Lutherpark:
„Damals wie heute: Nein zum Krieg!“

Redebeitrag von Norbert Müller, stellvertretender Vorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft NRW.
Kranzniederlegung und Gedenken.

 

Beteiligt:
Offene Kirche Witten, DGB Region Ruhr-Mark, Wittener Friedensforum, Freundschaftsverein Tczew-Witten e. V., attac Witten, Ruhrbühne Witten e. V., RfP-Witten

 

 

Perlen der Religionen

 

Biografisches Erzählen im Dialog (1)

 

Do 8. Sept, 19:30 Uhr
Gemeindehaus Evangelische Kirchengemeinde Bommern,
Bodenborn 48, 58452 Witten

 

Welche Impulse gibt mir meine Religion in meinem täglichen Leben? Hilft sie mir beim Zusammenleben mit anderen? Welche Prägungen hat mir die religiöse Erziehung in meiner Kindheit mit auf den Weg gegeben? Wenn ich Trost brauche - was sagen mir die Schriften meiner Religion? Welche Aussagen über Tod und Leben sind mir wichtig? ...

 

RfP führt diese Reihe mit weiteren 4 Gesprächen weiter. Durch biographisches Erzählen wollen wir mehr von der lebendigen Schönheit der Religionen und von ihrer Bedeutsamkeit für das einzelne Menschenleben sichtbar werden lassen. Denn wir bewegen uns im Dialog ja nicht nur auf der Ebene des „lexikalischen Wissens“ über andere Religionen, sondern erfahren und erspüren durch Begegnungen und erst recht durch biographisches Erzählen, wie der Glaube gelebt wird. Das ist für jeden einzelnen Menschen verschieden, einmalig, unverwechselbar, auch innerhalb der jeweiligen religiösen Gemeinschaften. Eben darin scheint das lebendige Göttliche im Menschlichen auf. Konkret, unverwechselbar, liebenswert. Gesprächspartner sind Frauen und Männer verschiedener Religionen und Konfessionen unterschiedlicher ethnischer und kultureller Prägung, die hier in Witten leben. An einem Abend wird jeweils eine Frau oder ein Mann HauptgesprächspartnerIn sein.

 

Leitung und Information: Dietrich Schwarze 02302 87 86 89

 

 

Nathan der Weise

von Gotthold Ephraim Lessing

 

Sa 24.Sept., 19 Uhr
Johannis-Kirche, Bonhoefferstr., 58542 Witten

 

Zum dritten Mal ist das Ensemble Theatrum aus Sachsen Anhalt zu Gast in Witten. 2010 begeisterte die Theatergruppe mit „Das Hohe Lied der Liebe“ das Publikum und in diesem Jahr haben die Schauspieler und Musiker „Nathan der Weise“ im Gepäck.

 

Die berühmte Ringparabel steht im Zentrum der vielgelobten Inszenierung des Ensemble Theatrum vom Schloss Hohenerxleben (zwischen Halle und Magdeburg, schloss-hohenerxleben.de), um insbesondere den Dialog der Kulturen und Religionen in den Mittelpunkt zu rücken.

 

Einige Besonderheiten machen diesen – eigens für den Kirchenraum konzipierten – „Nathan“ zu einem besonderen Erlebnis: Mann und Frau ist dieser Nathan und umfasst auch in dieser Hinsicht das ganze Menschsein. Der weise Jude wird von den beiden Schauspielern Friederike & Hubertus v. Krosigk zusammen dargestellt, eine weibliche und eine männliche Stimme geben dieser Figur  Lessings eine neue, lebendige Wirkkraft.

 

Die interkulturelle Auseinandersetzung gewinnt an Authentizität durch die Besetzung des persischen Sultans Saladin mit dem iranischen Musiker & Darsteller Vahid Shahidifar.

 

Den christlichen Tempelherrn spielt  der Darsteller und Musiker Sören Wendt. Er ergänzt die vielschichtige Figur  musikalisch durch mittelalterliche Gesänge und den Einsatz seiner böhmischen Wanderharfe .

 

Das Ensemble Theatrum kürzt und verdichtet damit Lessings Nathan auf die wesentlichen Fragen und ergänzt die ureigene Kraft des Dichter-Wortes mit mehrstimmigen Gesängen und Instrumentalstücken (Harfe, Geige und persische Santur) aus den drei Kulturbereichen des Christentums, Judentums und des Islam.

 

Eintritt: VVK: 10,-€               AK: 11,-    
Veranstalter: Stadtkirchenarbeit der Evang. Johannis-Kirchengemeinde Witten,
in Kooperatioon mit Religionen für den Frieden / WCRP-Witten

 

 

Perlen der Religionen

Biografisches Erzählen im Dialog (2)

 

Do 6. Okt, 19:30 Uhr
Gemeindehaus Evangelische Kirchengemeinde Bommern,
Bodenborn 48, 58452 Witten

 

 

Japan am Rhein

EKO-Haus der Japanischen Kultur

Exkursion nach Düsseldorf

 

Fr 14. Okt., Führung, 15 - 17 Uhr
Brüggener Weg 6, 40547 Düsseldorf
Treffpunkt für gemeinsame Anreise: 13 Uhr, HBF Witten

 

In Düsseldorf leben zahlreiche Menschen aus Japan. Sie haben sich im EKO-Haus eine Oase der Stille geschaffen. Der buddhistische Tempel, der Garten, das traditionelle Holzhaus, die Bibliothek laden ein zum Verweilen und zur Begegnung mit der japanischen Kultur. Ein Besuch im EKO-Haus der Japanischen Kultur e. V.www.eko-haus.de ) mit einer zweistündigen Führung findet im Oktober statt. Die Teilnahme an einer Teezeremonie ist aus organisatorischen Gründen für das kommende Jahr geplant.

 

Führung: Freitag, 14. Okt., 15 bis 17 Uhr.
Eigene Anreise.
Wer möchte, kann auch gemeinsam mit Bahn und Bus auf dem vrr-Gruppenticket anreisen. Treffpunkt dafür: 13 Uhr am HBF-Witten. Rückkehr gegen 19 Uhr.

 

Kosten: 15 Euro (Eintritt, Führung, Gruppenticket), oder 10 Euro bei eigener Anreise.

 

Anmeldung: Schriftliche Anmeldung bis zum 4. Oktober bei unserem Kooppartner EEB ist erforderlich: Evang. Erwachsenenbildung EN, Potthoffstr. 40, 58332 Schwelm, Telefon 02336 40 03 41 oder erwachsenenbildung@kirche-hawi.de
 

Info und Leitung: Dr. Kazuma Matoba (02302 179 75 09), Dietrich Schwarze (02302 87 86 89)

 

 

Glaubenssache

Judentum - Christentum - Islam

 

Ausstellung und Veranstaltungen im Historischen Centum Hagen
Wippermannpassage, Eilperstr. 71-75, 58091 Hagen
18.09.2011 bis 26.02.2012

 

Die Ausstellung gehört zum informativen Begleitprogramm zum Tag der Religionen am 17. November 2011 (siehe unten). Mit seinem vielfältigen Programm wendet sie sich ebenso an Schulklassen wie an Erwachsene. Die Einzelheiten finden Sie unter: www.historisches-centrum.de/index.php?id=584

 

 

Mir leben ebig - Trotz allem leben wir

Jiddische Lieder für Jedermann

 

So 06. Nov, 15 bis 16:30 Uhr
Jüdische Gemeinde Hagen, Potthoffstr. 16, 58095 Hagen

 

 

Perlen der Religionen

Biografisches Erzählen im Dialog (3)

 

Do 10. Nov, 19:30 Uhr
Gemeindehaus Evangelische Kirchengemeinde Bommern,
Bodenborn 48, 58452 Witten

 

 

“Eine Million Sterne - Lasst Hoffnung leuchten”

Lichteraktion der Caritasverbände Hagen und Witten

 

Sa 12. Nov, 17 Uhr
Vorplatz der Johanniskirche Witten, Bonhoefferstr. 10

 

Gemeinsam mit allen interessierten Menschen und Vertretern der verschiedenen Religionen möchten die hiesigen Caritasverbände mit Caritas International ein Zeichen der Hoffnung setzenfür Menschen in Not. Es werden Kerzen auf dem Platz entzündet, Gebete aus verschiedenen religiösen Traditionen gesprochen. Infostände, Denk-Anstöße und kulinarische Köstlichkeiten laden zum Gespräch ein.

 

 

Interreligiöser Stadtrundgang in Hagen

Besichtigung verschiedener Gotteshäuser mit kurzer Führung und Bersichtigung der Gebetsstätten

 

So 13. Nov, 14 Uhr
Start an der Johanniskirche am Markt

 

 

Gebete der Religionen für den Frieden

 

Mo 14. Nov, 19 Uhr
Emil-Schumacher-Museum
Museumsplatz 1, 58095 Hagen

 

 

10. Tag der Religionen

 

Do 17. Nov 2011, 18 Uhr
Rathaus, Rathausstr. 11, 58095 Hagen

 

Der Tag der Religionen wird jährlich einmal in wechselnden Städten vom Runden Tisch der Religionen in Deutschland durchgeführt. Zum Runden Tisch kommen Leitungspersonen aus den Kirchen, islamischen Verbänden und weiteren Religionen zusammen, um gegenseitige Kenntnis, Toleranz und Integration nachhaltig zu fördern. Näheres dazu gibt's unter www.religionsforpeace.de/?id=rundertisch .

 

Beim Tag der Religionen geht es zunächst einmal um einen offiziellen Akt mit den Repräsentanten der Religionen im Rathaus. Den Festvortrag hält
Prof. Dr. Lähnemann, Religionen - Brücke oder Blockade der Integration?

Um das Anliegen des Runden Tisches aber in der jeweiligen Stadt auch zu vertiefen, wird ein mehr oder weniger umfangreiches Begleitprogramm mit Gemeinden, Schulen, Kultureinrichtungen usw. durchgeführt.

 

RfP-Witten ist an der Vorbereitung des diesjährigen Runden Tisches der Religionen in der Nachbarstadt Hagen beteiligt. Deshalb laden wir gerne auch zu den Veranstaltungen im Begleitprogramm des Tags der Religionen ein. Natürlich sind auch Menschen willkommen, die nicht in Hagen wohnen.

 

Info:Pfarrer Johann-Christian Grote
                   Telefon: 02335-9678816, Email: hcgrote@gmx.de

 

 

Glanz und Elend jüdischer Geschichte

Das wechselvolle Verhältnis von Judentum und Christentum und der Weg zu einer neuen Verständigung. 

Vortrag von Hans-Jürgen von der Minde

 

Mo 21. Nov, 19 Uhr
Gemeindehaus St. Josef, Schmale Str. 18, 58095 Hagen

 

 

Perlen der Religionen

Biografisches Erzählen im Dialog (4)

 

Do 8. Dez, 19:30 Uhr
Gemeindehaus Evangelische Kirchengemeinde Bommern,
Bodenborn 48, 58452 Witten

 

 

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