Veranstaltungen 2010

„Leben, Sterben, Tod ... Und was kommt dann?“

Christliche Antworten auf eine Menscheitsfrage

 

 Di 23. Februar 2010,19.00 Uhr
Krankenhauskapelle, Ev. Krankenhaus
Pferdebachstraße 27, Witten

 

 Was kommt nach dem Tod? - Diese Frage beschäftigt alle Menschen. Nach dem Vortrag über die Bardo-Lehre des tibetischen Buddhismus im vergangenen Jahr setzen wir die Reihe fort mit dem Blick auf das Christentum. Denn auch Christinnen und Christen stellen die Frage nach dem „was dann kommt“ und beantworten sie – was viele verwundern mag – auf verschiedene Weise. In ihrem Vortrag stellt Prof. Dr. Martina Plieth einige besonders markante christliche Antwortversuche vor und ordnet sie so, dass ein guter Überblick entsteht. Auf diese Weise werden Impulse vermittelt, die auch dabei helfen sollen, eine eigene Antwort zu finden bzw. zu formulieren.

 

 Referentin: Prof. Dr. Martina Plieth, Bielefeld
Leitung und Info:Susanne Gramatke (02302 175 26 26) und Beate Achtelik
Eine Kooperation von Ambulanter Hospizdienst, EEB EN und Religions for Peace Witten

 

 

 

Kirche – Christen – Krieg und Frieden

Film- und Gesprächsabend

Evangelische Einsichten im Wandel der Zeiten

 

Di 9. März 2010,19:00 Uhr
Johanniszentrum, Bonhoefferstr. 10, Witten

 

Eine Veranstaltung mit Pfr. Dr. Horst Hoffmann
Auf diese Veranstaltung des Freundschaftsvereins Tczew-Witten weisen wir gerne hin.

 

 

 

Eine Reise durch synagogale Gesänge Europas

 

So 14. März, 17 Uhr
Jüdische Kultusgemeinde, Prinz-Friedrich-Karl-Str.  9, Dortmund

 

Der Kantor der jüdischen Kultusgemeinde Dortmund, Daniel Tsah, trägt synagogale Gesänge vor, deren Vorbild die Psalmen Davids sind. Seine Reise führt ihn zur Musik von Louis Lewandowski (19. Jh.) in die Reformsynagogen Deutschlands, zu den Melodien in der spanisch / orientalischen Synagoge und der chassidischen Tradition in Osteuropa.

 

Eine Veranstaltung der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, auf die wir gerne hinweisen.

 

 

 

Die Neue Moschee in Duisburg-Marxloh

Exkursion

 

Sa 20. März 2010

 

Die DITIB-Merkez Moschee ist zur Zeit die größte Moschee in Nordrhein-Westfalen und steht für das friedliche Zusammenleben der Menschen in Duisburg und weit darüber hinaus. Gleichzeitig bietet der Bau dieser repräsentativen Moschee mit Minarett und Kuppeln den Duisburger Muslimen eine religiöse Heimat und eine Möglichkeit der Identifikation. Zur Moschee gehört eine Begegnungsstätte, die ein Ort des interkulturellen und interreligiösen Austausches sein soll und helfen will, Vorurteile abzubauen. Außer einer Führung durch die Merkez-Moschee gehört zum Besuch ein ausführliches Gespräch mit einem Mitarbeiter der Begegnungsstätte.

 

Diese Exkursion ist eine Wiederholung vom Herbst des letzten Jahres, weil es beim ersten Mal mehr Interessierte als Busplätze gab.
In Kooperation mit Evangelische Erwachsenenbildung EN

 

Termin: Sa 20. März, 12:15 / 12:45 bis ca.18:30 Uhr
Ort: DITIB-Merkez Moschee, Warbruckstraße 51, Duisburg-Marxloh
Treffpunkt: 12:15 Uhr Bahnhof Schwelm, Bahnhofstraße, 58332 Schwelm
12:45 Uhr Saalbau Witten, Bergerstr. 25, 58452 Witten
Leitung: Katharina Arnoldi
Kosten: 30,– € (inkl. Busfahrt, Vortrag mit Führung, Imbiss)
Anmeldung:bis 5. März an Ev. Erwachsenenbildung Ennepe-Ruhr,
                     Potthoffstraße 40, 58332 Schwelm, 02336/4003-44

 

 

 

Nouruz – Neujahrsfest der Bahá-i

 

So 21. März 2010, Beginn 15:00 Uhr
FEZ, Alfred Herrhausen Str. 44, 58455 Witten

 

Nouruz ist der höchste Feiertag der Bahá-i Gemeinde. Nach einem Fastenmonat wird das neue Jahr mit einem Fest begrüßt. Nach einer Andacht, u. a. mit Lesungen aus den Heiligen Schriften mehrerer Religionen, wird gefeiert. Die Bahá-i Gemeinde Witten freut sich auf Gäste an diesem fröhlichen Nachmittag.

 

Info: A. Bahrinipour,  02302 / 760 350

 

 

 

Reihe Christen und Muslime

 

Das Haus Gottes bauen – Kirchengebäude und Moscheen

 

Mi 21. April 2010, 19:00 Uhr
Johanniszentrum Bonhoefferstr. 10, 58452 Witten

 

Welche Bedeutung hat für Christen der Kirchraum und für Muslime ihre Moschee? Dieser Gesprächsabend soll Sachlichkeit bringen in die Diskussionen um Moschee- und Minarettbauten und um die Schließung von Kirchen. Pfr. Bernd Neuser referiert aus dem neuen Glaubenskurs „Christsein angesichts des Islam“.

 

Leitung und Information: Pfr. Bernd Neuser, Tel 02302 9888700
In Kooperation mit der Stadtkirchenarbeit der Johannis-Kirchengemeinde Witten.
 

Frieden schaffen aus der Kraft des Glaubens

 

Mi 5. Mai 2010, 19:00 Uhr
Johanniszentrum Bonhoefferstr. 10, 58452 Witten

 

Die Frage nach der Friedfertigkeit des Islam hält auch den anderen Religionsgemeinschaften den Spiegel vor, so z. B. der weltweiten Christenheit, wie sie zu Krieg und Frieden steht. Führt Deutschland längst Krieg in einem muslimischen Land, soll an diesem Gesprächsabend gefragt werden. Pfr. Bernd Neuser referiert aus dem neuen Glaubenskurs „Christsein angesichts des Islam“.

 

Leitung und Information: Pfr. Bernd Neuser, Tel 02302 9888700
In Kooperation mit der Stadtkirchenarbeit der Johannis-Kirchengemeinde Witten.
 

Gerecht wirtschaften – was sagen Islam und Christentum

 

Mi 9. Juni 2010, 19:00 Uhr
Johanniszentrum Bonhoefferstr. 10, 58452 Witten

 

Das Verbot des Wuchers wie auch das Zinsverbot finden sich in Bibel und Koran. Gibt es religiöse Maßstäbe für die Wirtschaft angesichts von riesigen Gewinnausschüttungen und Arbeitsplatzverlagerungen ins billige Ausland? Pfr. Bernd Neuser referiert aus dem neuen Glaubenskurs „Christsein angesichts des Islam“. 

 

Leitung und Information: Pfr. Bernd Neuser, Tel 02302 9888700
In Kooperation mit der Stadtkirchenarbeit der Johannis-Kirchengemeinde Witten.

 

 

 

„Die Göttin mit den liebenden Augen“

Exkursion zum Hindu-Tempel in Hamm

 

Sa 8. Mai 2010

 

In Hamm steht sei 2003 der größte Hindu-Tempel südindischer Bauart in Mitteleuropa. Extra aus Indien angereiste Tempelbauer hatten zwei Jahre lang an den fast 200 Figuren und Gottheiten sowie den Verzierungen des Tempels gearbeitet, der dadurch als einzigartig in Europa gilt. Geweiht ist er Sri Kamadchi Ampal, der „Göttin mit den liebenden Augen“. Sie ist eine der weniger prominenten Göttinnen aus dem hinduistischen Pantheon, was aber der Popularität und der Bedeutung des Hammer Tempel keinen Abbruch tut.

 

Zur Exkursion gehört eine Führung durch den Tempelführer Ulrich Kroker, die Möglichkeit  in eine Zeremonie hineinzuschauen, zu hören und zu riechen und eine landestypisches Mittagessen.

 

Termin: 8. Mai, 8:20 Uhr (Abfahrt Schwelm BH) , 8:45 Uhr (Hattingen Reschop), 9:15 (Witten Saalbau), Rückkehr gegen ca. 15:00 Uhr
Ort: Hindu-Tempel, Siegenbeckstr. 5, 59071 Hamm-Uentrop
Kosten: 25 Euro
Referent: Ulrich, Kroker, Tempelführer
Leitung: Katharina Arnoldi, Dietrich Schwarze
Anmeldung und Info: bis 30. April bei EEB EN, 02336 40 03 44

 

Eine Kooperation mit dem Schulreferat der Kirchenkreise Hattingen-Witten und Schwelm und Evang. Erwachsenenbildung EN

 

 

 

Arbeit und Brot

Juden, Christen und Muslime loben den einen Gott

 

Di 25. Mai 2010, 19:30 Uhr
Haus Witten, Ruhrstr. 86, 58452 Witten

 

Die damalige Zeche “Hamburg & Franzisca”, deren Schacht “Hardt” neben Haus Witten lag, war einer der Magneten der Zuwanderung. Die Menschen, die kamen, brachten ihren Glauben mit und trugen damit bei zu unserer heutigen religiösen und kulturellen Vielfalt. Musik, Lieder und Rezitationen aus jüdischer, muslimischer, katholischer und evangelischer Tradition entfalten einen Ausschnitt aus der bunten Fülle des vielstimmigen Gotteslobes. Dieser Hörgenuss findet statt im Zusammenhang eines „Schachtzeichens“, einer Aktion des Kulturhauptstadtjahres Ruhr, bei der über ehemaligen Schachtanlagen Ballons aufgelassen werden, die auf die Vielzahl der unterirdischen Anlagen aufmerksam machen.

 

Information: Pfr. i. R. Dietrich Schwarze, Religionen für den Frieden, 02302 87 86 89
Eine Kooperation von Religionen für den Frieden, Stadtkirchenarbeit und Kirchenmusik in Witten.
Der Eintritt ist frei; um eine Spende wird gebeten.

 

Mitwirkende:
(Die Mitwirkenden werden demnächst bekannt gegeben.)

 

 

 

WUB – Was uns bewegt

 

Di 8. Juni, 19:30 Uhr
Johanniszentrum Bonhoefferstr. 10, 58452 Witten

 

Ein thematisch offener Gesprächsabend der Wittener Aktiven im Dialog der Religionen. Gäste sind willkommen.

 

 

 

Die Nacht der offenen Gotteshäuser

 

Friedensgebete der Religionen

 

Mi 23. Juni 2010, 19:30 Uhr
Islamische Gemeinde Witten, Wideystr. 53, 58452 Witten

 

In der Woche von Sonntag 20. bis Samstag 26. Juni 2010 wird Witten im Rahmen der „Kulturhauptstadt Europas Ruhr2010“ als so genannter „Local Hero“ im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen. Für Mittwoch Abend in dieser Woche (23.6.2010) ist die „Nacht der offenen Gotteshäuser“ in Witten geplant. Dieser Abend wird mit den Friedensgebeten der Religionen eröffnet werden.

 

In den Friedensgebeten besinnen sich Hindus, Juden, Buddhisten, Christen, Muslime, Sikhs und Bahá’i mit Gebeten und Rezitationen aus ihren Traditionen auf das Gotteslob und die Achtung vor allem Leben. In Gebet und Meditation öffnen sich Menschen für die Gegenwart Gottes und sind dabei in höchster Anwesenheit bei sich selbst. Sich gegenseitig dazu einzuladen, berührt viele. Die Friedensgebete der Religionen sind die Höhepunkte der interreligiösen Begegnung in Witten. Die Rezitationen und Gebete bedenken in diesem Jahr die Frage nach "Armut und Reichtum". Im Anschluss besteht Gelegenheit zum Kennenlernen und Austausch in den Gemeinderäumen der Moscheegemeinde.

 

Leitung und Information: Dietrich Schwarze, 02302 87 86 89
Siehe auch: http://www.wcrp-witten.de/Friedensgebete/friedensgebete.html
 

Weisheit der Religionen

Mi 23. Juni 2010, 21 bis 24 Uhr
Johanniskirche, Ruhrstr. 2, 58452 Witten

 

Ein Abend mit Taizé-Liedern, Stille, Tanz, vielen Kerzen und Weisheitstexten aus verschiedenen Religionen. Diese offene Veranstaltung in der Johanniskirche schließt an die Friedensgebete der Religionen an, mit denen zuvor die Nacht der offenen Gotteshäuser eröffnet wurde.

 

Leitung und Information: Pfr. Bernd Neuser, Tel 02302 9888700
In Koop mit Johanniskirchengemeinde

 

 

 

Perlen der Religionen

Biografisches Erzählen im Dialog (1)

 

Do 2.9., 19:30 Uhr
Gemeindehaus Evangelische Kirchengemeinde Bommern,
Bodenborn 48, 58452 Witten

 

Welche Impulse gibt mir meine Religion in meinem täglichen Leben? Hilft sie mir beim Zusammenleben mit anderen? Welche Prägungen hat mir die religiöse Erziehung in meiner Kindheit mit auf den Weg gegeben? Wenn ich Trost brauche - was sagen mir die Schriften meiner Religion? Welche Aussagen über Tod und Leben sind mir wichtig? ...

 

RfP führt diese Reihe mit weiteren 4 Gesprächen weiter. Durch biographisches Erzählen wollen wir mehr von der lebendigen Schönheit der Religionen und von ihrer Bedeutsamkeit für das einzelne Menschenleben sichtbar werden lassen. Denn wir bewegen uns im Dialog ja nicht nur auf der Ebene des „lexikalischen Wissens“ über andere Religionen, sondern erfahren und erspüren durch Begegnungen und erst recht durch biographisches Erzählen, wie der Glaube gelebt wird. Das ist für jeden einzelnen Menschen verschieden, einmalig, unverwechselbar, auch innerhalb der jeweiligen religiösen Gemeinschaften. Eben darin scheint das lebendige Göttliche im Menschlichen auf. Konkret, unverwechselbar, liebenswert. Gesprächspartner sind Frauen und Männer verschiedener Religionen und Konfessionen unterschiedlicher ethnischer und kultureller Prägung, die hier in Witten leben. An einem Abend wird jeweils eine Frau oder ein Mann aus Judentum, Christentum, Islam und japanischem Buddhismus-Shintoismus HauptgesprächspartnerIn sein.

 

 Leitung und Information: Dietrich Schwarze 02302 87 86 89

 

 

 

Mission erfüllt?

100 Jahre nach der ersten Weltmissionskonferenz 1910 in Edinburgh

Ist Mission heute noch angesagt?

 

Do 23. September 2010, 19:30 Uhr
Evang. Gemeindehaus Bommern, Bodenborn 48, 58452 Witten

 

1910 war das schottische Edinburgh Schauplatz einer Weltmissionskonferenz von historischer Bedeutung. Die Versammlung entwickelte eine bahnbrechende Vision der Kirche als einer weltumspannenden missionarischen Gemeinschaft. Was ist heute davon noch spürbar? Ist unsere Vorstellung von Mission noch zeitgemäß, und wie verhält sie sich zum interreligiösen Dialog, den die Kirchen ja auch führen?

 

Referent: Pfr. Peter Ohligschläger, Vorstand der Westfälischen Missionskonferenz
Leitung und Information: Dr. Leuthold Bohne, 02302 31 4 66
Kooperation mit Gespräche am Abend, Ev. Kirchengemeinde Bommern

 

 

 

Kalligraphie im Islam - Die Kunst des schönen Schreibens

 

28. September 2010, 19.00 Uhr
Johanniszentrum, Bonhoefferstr. 10, 58452 Witten

 

Die Schönheit der arabischen Schrift hat sich durch das islamische Bilderverbot zu einer hohen Kunst entwickelt, die auch Laien entzückt und an der sich Grundaussagen der islamischen Theologie festmachen lassen.

 

Andreas Ismail Mohr hat zahlreiche Vorträge, Workshops und Seminare gehalten und unter dem Titel "Das kalligrafische Quadrat" eigene Kalligraphien ausgestellt. Nach dem Abschluss des Studiums der Islamwissenschaft, Iranistik und Semitistik an der Universität Heidelberg arbeitet er mit am  Koranforschungsprojekt "Corpus Coranicum" der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

 

Referent: Andreas Ismail Mohr, Islamwissenschaftler und Kalligraph
Eintritt:  4 Euro
 

und schon am Nachmittag: 

 

Workshop Islamische Kalligraphie

 

28. September 2010, 15-17:30 Uhr
Moschee der Islamischen Gemeinde Witten, Wideystr. 53, 58452 Witten

 

Allen, die einmal schnuppern wollen, gibt Andreas Ismail Mohr eine praktische  Einweisung in das Schönschreiben der arabischen Schrift.

 

Anmeldungen bitte im Gemeindebüro der Johannisgemeinde, Tel: 9786230
Kooperation mit ev. Stadtkirchenarbeit Witten

 

 

 

Perlen der Religionen

Biografisches Erzählen im Dialog (2)

 

Do 7. Oktober, 19:30 Uhr
Gemeindehaus Evangelische Kirchengemeinde Bommern,
Bodenborn 48, 58452 Witten

 

 

 

Reihe Christentum und Islam

Was hoffen wir angesichts von Leid und Tod? 

 

Do 21. Oktober, 19.00 -21.00 Uhr
Johanniszentrum, Bonhoefferstr. 10, 58452 Witten

 

Wer erlebt hat, wie gut Christen und Muslime einander trösten können in Krankheit und Trauer, fragt nach, was die Glaubensinhalte beider Religionen sind.

 

Pfr. Bernd Neuser referiert aus dem Glaubenskurs "Christsein angesichts des Islam".

 

Der Eintritt ist frei.
Kooperation mit ev. Stadtkirchenarbeit Witten

 

 

 

Leute machen Kleider / Kleider machen Leute

"Meine europäische muslimische Identität"

Im Gespräch mit Melih Kesmen von Styleislam

 

Do 28. Okt 2010, 19:30 Uhr
Ev. Gemeindehaus, Bodenborn 48, 58452 Witten

 

Melih Kesmen produziert mit seiner Firma Styleislam muslimische street-culture-Artikel. Sein T-Shirt mit dem Aufdruck "I love my Prophet", das er sich während des Karikaturenstreits als positive Antwort nur für sich persönlich entworfen hatte, wurde ihm geradezu aus den Händen gerissen. Seitdem entstanden Kleidung und Modeartikel etc., die dem Selbstbewusstsein junger europäischer muslimischer Frauen und Männer entsprechen. Der Markt ist beträchtlich; der Wittener exportiert inzwischen in zahlreiche Länder der Welt. - Melih Kesmen wird mit einigen Beispielen etwas zur Geschichte seiner Geschäftsidee erzählen und erläutern, wie er muslimische Identität im Europa der Gegenwart versteht.

 

Referent: Melih Kesmen, Styleislam, Witten

Info und Leitung: Dietrich Schwarze (02302 87 86 89)
Kooperation mit "Gespräche am Abend" der Ev. Kirchengemeinde Bommern, Schulreferat Hattingen-Witten und Schwelm

 

 

 

Orte des Gebets

Exkursion nach Herten

 

Sa 6. Nov, 9:30 ab Witten Saalbau bis ca. 16.30

 

EEB-EN und RfP-Witten setzen mit einer weiteren Exkursion ihre Reihe fort, unterschiedliche Orte des Gebets kennen zu lernen. Die VIKZ-Moschee in Herten überrascht durch ihren Baustil: Während viele Moschee-Neubauten eher traditionalistisch den osmanischen Stil weiterführen, ist das "Zentrum für Bildung und Integration e. V. Herten" aus zwei modernen Oktogonen gestaltet. Der Gebetsraum und die Unterrichtsräume darin sind licht und funktional. Wir können erleben, wie vielfältig sich Islam in Deutschland darstellen kann (www.zbi-herten.de). Die zweite Station wird die griechisch-orthodoxe Kirche des Hl. Dimitrios sein. Sie ist nicht wie hier in Deutschland andernorts häufig durch die Umwidmung einer ehemals ev. oder kath. Kirche entstanden. Sie wurde vielmehr als Neubau nach den Regeln der orthodoxen Tradition errichtet. Die Führung lässt uns eintauchen in die orthodoxe Spiritualität (www.hl-dimitrios-herten.de). Wir werden die Gastfreundschaft beider Gemeinden erleben und uns über das Gesehene und Gehörte beim orientalischen Frühstück in der Moschee und Kaffee und Kuchen in der orthodoxen Kirche austauschen können.

 

Termin: Samstag, 06. November, 9:00 bis ca. 16:30
Anreise (Bus): 9:00 Abfahrt Schwelm, 9:15 Hasslinghausen, 9:30 Witten Saalbau
Ort: Moschee Herten und Orthodoxe Kirche Herten
Kosten: 25,-€ (Busfahrt, orientalisches Frühstück und Kaffe und Kuchen), 
Führung gegen Spende für die Gemeinden vor Ort
Leitung: Katharina Arnoldi, Dietrich Schwarze, Pfarrer i.R., Witten
Kooperation EEB-EN und RfP Witten

 

Anmeldung schriftlich oder per Email: bis 29. Oktober

an Ev. Erwachsenenbildung Ennepe - Ruhr, Potthoffstraße 40, 58332 Schwelm,
Email: erwachsenenbildung@kirche-hawi.de
Tel. 0 23 36 / 40 03 41, Fax 0 23 36 / 40 03 55

 

 

 

Perlen der Religionen

Biografisches Erzählen im Dialog (3)

 

Do 11. November, 19:30 Uhr
Gemeindehaus Evangelische Kirchengemeinde Bommern,
Bodenborn 48, 58452 Witten

 

 

 

Diese Veranstaltung entfällt:

 

WUB – Was uns bewegt

 

Mi 24 November, 19:30 Uhr
Johanniszentrum Bonhoefferstr. 10, 58452 Witten

 

Ein thematisch offener Gesprächsabend der Wittener Aktiven im Dialog der Religionen. Gäste sind willkommen.

 

 

 

Perlen der Religionen

Biografisches Erzählen im Dialog (4)

 

Do 9. Dezember, 19:30 Uhr
Gemeindehaus Evangelische Kirchengemeinde Bommern,
Bodenborn 48, 58452 Witten

 

 

 

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